Wasser ist das neue Gold.

HalbWasser entwickelt Lösungen für Wasser-Effizienz.

In der Landwirtschaft werden weltweit mehr als 70% unserer Trinkwasservorräte verbraucht. In vielen Fällen ist die Bewässerungstechnik veraltet oder den jeweiligen Bedingungen nicht angepasst. Auch die Wahl der Feldfrüchte wird eher von ökonomischen Überlegungen und nicht aufgrund klimatischer Bedingungen getroffen. Die Folge sind hohe, aber vermeidbare Wasserverluste. Und das in Zeiten weltweiter klimatischer Veränderungen. Angestammte landwirtschaftliche Gebiete leiden unter Wassernotstand und Dürre.

Einige Produkte wie Baumwolle, Reis, Zuckerrohr oder Weizen benötigen im Anbau besonders viel Wasser. Um ein Kilo Baumwolle anzubauen, werden bspw. bis zu 11.000 Liter Wasser benötigt. Weniger als die Hälfte dieser Wassermengen wird jedoch von den Pflanzen aufgenommen.

Deutsche Bank Research: Investitionsbedarf bis 500 Milliarden Euro jährlich.

Wassertechnologie ist die Investition der Zukunft.

HalbWasser reduziert.

Neue geschützte Technologie spart mehr als 50 Prozent.

Mit HalbWasser haben wir ein Produkt entwickelt, das über spezielle Sensoren den tatsächlichen Wasserbedarf der Pflanzen misst und die von uns entwickelte HalbWasser-Technik ist in der Lage, den Wasserverbrauch um mehr als 50% zu reduzieren, also den Wasserverbrauch zu halbieren.

Der Studie "Weltwassermärkte" der Deutsche Bank Research schätzt den Investitionsbedarf weltweit auf 400 bis 500 Milliarden Euro pro Jahr. Herstellern von Wassertechnologien wie Pumpen, Filtern, Kompressoren, Armaturen, Klär- und Entsalzungsanlagen prophezeit er in den kommenden Jahrzehnten ein "enormes Absatzpotential".

Banken, Fondsgesellschaften und Emissionshäuser haben das längst erkannt. Allen voran die Schweizer Privatbank Pictet. Sie kauft Aktien von Unternehmen, die einen Wasseranteil von mindestens 20 Prozent am Umsatz haben.

HalbWasser ist die Lösung für die Zukunft.

Das Klagen der Pflanzen.

Wenn man die Sprache der Pflanzen hören könnte, dann wäre es laut: Bäume und Kräuter flüstern, schwatzen und klagen. Und sie senden Signale. HalbStrom hat eine Technik entwickelt, diese Signale auszulesen, zu organisieren und dann für entsprechende Maßnahmen aufzubereiten.

Eine der größten Gefahren für Pflanzen ist Wassermangel. Also sind die Signale hier besonders stark. Wir können die Stimmen der Pflanzen nicht hören. Ihre Sprache besteht nicht aus Worten, sondern beispielsweise aus Düften. Das Max-Planck-Institut für Chemische Ökologie in Jena forscht hier seit Jahren.

Da Pflanzen an ihren Standort gebunden sind, brauchen sie Insekten. Deshalb bilden sie Blüten in auffälligen Farben und mit intensiven Düften, um die Bestäuber anzulocken. Als Belohnung gibt es Nektar und Pollen. Oft reichen diese Abwehrstrategien aber nicht aus, da Insekten im Laufe der Evolution sehr schnell resistent gegen solche Waffen werden. Da hilft nur eine Allianz mit dem Feind des Feindes.

HalbWasser spricht die Sprache der Pflanzen.

Doch alle Allianzen finden ihr Ende, wenn es am Wasser fehlt. Es regnet nicht, wenn Duftstoffe ausgestoßen werden oder Feinde die Pflanze befallen. Und auch das Wehklagen hört keiner, wenn die Pflanze im Wasser ertrinkt. Untersuchungen ergeben, dass mehr als 90 Prozent aller Felder von Nutzpflanzen falsch bewässert werden.

Das Schlimme daran: Es wird zuviel gegossen. Welche Signale senden Pflanzen dann aus? Diese Forschung haben wir von HalbWasser in den vergangenen Jahren vorangetrieben. Und wir waren in der Lage, diese Signale aufzufangen, zu analysieren. Wir haben gelernt, die Pflanzen zu verstehen.

Mit diesem Verständnis haben wir ein Produkt entwickelt, das nicht nur um mehr als 50 Prozent den tatsächlichen Wasserverbrauch reduziert. Wir haben auch gelernt mit den Pflanzen zu sprechen und ihnen dann Wasser zu geben, wenn sie es benötigen. Das hat nichts mit Tröpfchentechnik zu tun.

Es ist viel mehr: Es ist die Lösung gegen die sinnlose Vergeudung vom hochwertigen Produkt Wasser. Und es wird belohnt. Die Pflanzen geben mehr Ertrag und liefern eine bessere Ernte.

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Wie Wasser vergeudet wird.

Am Pranger steht eine ineffiziente Landwirtschaft.

HalbWasser gibt dann Wasser, wenn die Pflanzen es benötigen.

Moderne Technik und Kontrollsysteme verändern das Gesicht der Landwirtschaft.

Lernen Sie HalbWasser verstehen.

HalbWasser setzt eigene Bio-Benchmarks ein.

Der Beginn einer richtigen Kommunikation ist die Feststellung, ob man überhaupt eine gemeinsame Sprache spricht oder sprechen kann. Deshalb analysieren wir zu Beginn unserer Arbeit die Pflanzen und legen einen Kommunikationskatalog an. Wir stellen fest, welche Signale ausgesendet werden.

Für unsere Arbeit ist von entscheidender Bedeutung, wie wir den Bedarf an Wasser definieren und vor allem, wieviel Wasser eine Pflanze in ihrem Wachstumsstadium überhaupt benötigt. Diese Werte werden jetzt mit der tatsächlichen Wasserzufuhr abgeglichen. Hierbei spielt der natürliche Niederschlag und die Luftfeuchtigkeit eine entscheidende Rolle.

Nach der Analyse entwickeln wir Bio-Benchmarks. Darunter verstehen wir den Soll- und Ist-Vergleich. Nachdem die Bio-Benchmarks definiert wurden, programmieren wir für den Einsatz von HalbWasser unsere eigene Software, die am Ende die Wasserzufuhr kontrolliert.

 

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HalbWasser ist aktiver Schutz der Umwelt.

Jede Nutzpflanze hat einen eigenen genetischen Code. Der Einsatz von Saatpflanzen kann durch Züchtungen und Veredelungen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen. Deshalb betreiben wir ein eigenes Forschungslabor, in dem das Saatgut und die Pflanzen analysiert werden. Dieses tun wir in Zusammenarbeit mit der Princeton University in den USA.

Nachdem wir die Ergebnisse kennen und vergleichen, ob diese zu unseren tatsächlichen Bio-Benchmarks passen, geben wir grünes Licht für den Einsatz der HalbWasser-Technologie.

Das Ergebnis ist nicht nur eine durchschnittliche Reduzierung des Wasserverbrauchs um mehr als 50 Prozent, das Ergebnis ist auch ein Schutz der Ressourcen und Umwelt. Denn die Reduktion von Wasser bedeutet auch eine Verminderung von Düngern und Schädlingsbekämpfungen.

 

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HalbWasser ist intelligent.

HalbWasser ist eine technische Lösung. Unsere Forschungsergebnisse werden für jeden Einsatz auf der Basis der Analysten und Bio-Benchmarks programmiert und kommen dann zum Einsatz. Hierfür bilden wir einen Einsatzkataster. Das bedeutet, wir messen dauerhaft den Zustand der Pflanzen an entsprechenden Meßpunkten.

Das System ist intelligent und ausgeklügelt. So wirken sich Umwelteinflüsse aller Art sofort auf die Wasserversorgung aus. Regnet es beispielsweise werden die Pflanzen, so unsere Bio-Benchmarks das empfehlen, erst gar nicht gegossen.

Das technische System ist in der Lage jederzeit schnell und problemlos eingesetzt zu werden. Derzeit entwickeln wir eine entsprechende Steuerungsanlage, die den Erzeuger die Möglichkeit gibt, HalbWasser von einem mobilen Gerät aus zu steuern. Hier entwickeln wir entsprechende mobile Applikationen.

 

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HalbWasser ist flüssiges Gold.

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